Das smarte Regal

Group 04, Videoprototype, WS1819

Nach unseren umfangreichen Recherchen war für uns neben den zahlreichen Insights ein Punkt besonders von Bedeutung: Unsere wichtigsten Punkte sollten sowohl von Kunden- als auch von Nutzerseite beleuchtet werden. Folglich haben wir uns für das folgende Insight entschieden: “Das Nutzererlebnis und die Kundenzufriedenheit ist überlebenswichtig für Geschäfte im Einzelhandel”. Im weiteren Verlauf haben wir uns damit beschäftigt, ein angenehmes Einkaufserlebnis sowohl aus Kunden- als auch aus Verkäufersicht zu generieren. Dadurch entstand die Idee des smarten Regals. Dieses besteht aus zwei wesentlichen Features: Ein Knopf um Beratung zu rufen und einem Sensor, welcher erkennt, ob ein Regal leer ist. Beide Features sind mit einer App verknüpft, die den Verkäufer benachrichtigt, wenn ein Kunde Hilfe benötigt oder ein Regal aufgefüllt werden muss. Dadurch möchten wir folgende Probleme beheben:

  1. Der Kunde fühlt sich zum einen nicht durch aufdringliche Verkäufer belästigt und kann sich in Ruhe umschauen, zum anderen kann er um Hilfe bitten, falls diese benötigt wird.
  2. Der Verkäufer kann seine Aufgaben sinnvoll strukturieren und auch während der Ladenöffnungszeit z.B. Lagerarbeiten erledigen, bis er von Kunden gerufen wird oder ein leeres Regal befüllen muss.

Dadurch kann Arbeitszeit gespart werden und der Kunde kann nach Bedarf Hilfe anfordern.

Im weiteren müsste der Video-Prototyp den Nutzergruppen vorgestellt werden. Deren eingearbeitetes Feedback kann anschließend in den neuen Prototyp eingearbeitet werden und ein neuer Prototyp kann erstellt und getestet werden. Diese Schritte können beliebig oft iteriert und verfeinert werden um im ständigen Austausch mit Auftraggebern das weitere Vorgehen für eine technische Umsetzung vorzubereiten. Gesamt beinhaltet unser vorgestelltes Produkt ein physisches Regal mit Sensorik, einen Knopf um Beratung anzufordern und eine App, die Features verknüpft und ein Interface für den Verkäufer bereitstellt.

Concept Group 4

Concept, Group 04, WS1819

After our interviews in different retail stores our group came to the conclusion that it is important to improve the costumer experience in a store whilst also helping workers with their daily tasks. We developed three ideas for products that could serve this purpose. 

One idea we chose to dig deeper in is a smart shelf. It automatically detects when a product is out of stock and alerts a worker to fill it up. In addition it has a button that a costumer can press If he needs advice about a product. The shelf is linked with a mobile device that every employee carries around so the employee will get all the informations immediately.

This product would help the problem of product availability and make a purchase more enjoyable as a costumer would not feel like employees urge him to buy anything because he is only advised about a product if he wants to be. 

Opportunity or competition – ‘internet’ in retail

Group 04, User Research, WS1819

Can physical stores still keep up with the digital age nowadays? Which gadgets are being used for that? Why should people buy products in physical shops and what is the differences between the big chains and individual stores?

The user-research of group 4 concentrates on the interaction between mobile devices and the internet and the real, physical shopping experience in sports stores, clothes shops and sportswear stores. We interviewed six people, shop assistants, as well as managers and owners, and asked them about the topic “opportunity or competition- ‘internet’ in retail”. Issues we talked about were about the pay desks, service schedules, communication between staff, social media, homepages and so on.

Together with the staff we applied for memberships, bought items without queuing up and looked up social media appearances and put our balance to the test in a familiar environment.