Storyboard

Concept, Group 02, SS2019

The storyboard shows a person presumably in private, having a Bavarian breakfast while listening to loud music.
What we haven’t been made aware of yet is that the scenario is in fact taking place in an open space at his workplace. His co-workers are visibly disturbed by the loud music and odor.
Not wanting to address this privately, a co-worker is opening up a tool called Solvy, to draft an issue regarding the current disturbance and is then uploading it anonymously. A lot of fellow co-workers are relating to the issue and thus are upvoting and commenting on it, which is showcased by the red light seen on the mood indicator. Some users are leaving possible solutions to the problem, such as setting up a separate room for people to indulge in their Bavarian culture. The solution that received the biggest amount of upvotes is then getting implemented.

Video Prototype

Group 02, SS2019, Videoprototype

Open Space makes you unhappy? Don’t worry use Solvy.

Solvy is a tool, which allows employees to anonymously address problems, concerns and worries in their workspace.

Users are able to share problems through posts which others then can upvote, comment or even suggest solutions for. To show users how severe a problem is, a mood indicator changes its colors according to the importance of that problem which is decided by the amount of upvotes it received.

During our research we identified a common problem amongst offices with open workspaces, which was: “Employees don’t address problems due to the lack of room and fear of consequences.”

Solvy creates that missing space, which enables people to talk more openly about problems without having to fear negative reactions. The tool therefore lowers ones’ inhibition threshold. It also encourages users to propose solutions and collectively find the ones, that will meet the general consent through the upvoting feature.

A way to improve the tool could be establishing rules on what users are allowed to post, in order to avoid cyber bullying and spam. Appointing community moderators could be another method to monitor the posts for a peaceful environment.

User Research

Group 02, SS2019, User Research
trying out a tool developed by New Work Tools

The main idea of New Work is to give people freedom to be more creative and to support each individual to develop their full potential. For most it means getting rid of traditional ways of working and moving on to modern work concepts. Some might even say it is a lifestyle.

Wondering in which ways to enrich the daily work life, we decided to take a look at different companies – some with a lot of experience with New Work concepts and some who are still in the process of figuring out how to introduce it. In Interviews we were fortunate enough to gain insights on how those companies implement their work concepts. For example we were able to take a look around Werk1 and experience how a co-working space is utilized.

During these interviews we collected lots of helpful information and were already able to identify some problems. Ultimately we hope to create a tool to improve and support the everyday life of a worker in the future.

Videoprototyp

Group 02, Videoprototype, WS1819
UX3 Videoprototyp Team 2

Das Ergebnis unserer Entwicklung war eine App zusammen mit einer anderen Art, die Prozesse im Einzelhandel zu strukturieren. Diese App erlaubt es, die Vorteile des Einzelhandels hervorzuheben, welche aus dem Kundengespräch und der Möglichkeit des Testens besteht.

Um die Vorteile ganz nutzen zu können ist eine radikale Umstrukturierung des Ladens erforderlich. Im Laden selber liegt dabei nur noch jeweils ein mit NFC-Tag versehenes Teil der Wahre, während die zu verkaufenden Stückzahlen im Lager liegen. Der Kunde geht nun mit der App in den Laden oder bekommt ein Leihgerät zum Scannen und kann dann entweder Beratung anfordern oder Dinge einscannen. Am Ende kann er sie “bestellen” und bekommt sie direkt aus dem Lager entweder in eine Art gemütlichen Wartebereich, der im Laden integriert ist oder bei Möglichkeit nach Hause geliefert.

Für den Kunden hat dies den Vorteil, dass er sich wirklich über die Wahre informieren kann, etwa in Bücher reinlesen, Dinge ausprobieren und testen. Er hat eine größere Auswahl an Produkten und kann jederzeit Beratung in Anspruch nehmen, aber nur wenn er sie wirklich brauch. Der Verkäufer hat den Vorteil, dass er weiß welcher Kunde beraten werden möchte und dass er sehr gut sehen kann, welche Produkte wie verkauft werden.

Um die App zur Marktreife zu bringen müssten nun Prototypen für sie entwickelt werden. Dann müssten Umfragen und Tests mit der entsprechenden Nutzergruppe durchgeführt werden. Wenn klar ist, dass die Idee funktioniert und angenommen wird kann begonnen werden, sich konkrete Überlegungen zu Umsetzbarkeit zu machen und Anforderungen festzuschreiben, z.B.: Wie kann der Scanvorgang umgesetzt werden?.

Konzept Gruppe 2

Concept, Group 02, WS1819

Durch unsere Beobachtungen haben wir herausgefunden, dass der große Vorteil des Einzelhandels im persönlichen Kontakt zwischen Kunde und Verkäufer besteht. Deswegen haben wir ein Konzept für ein System entwickelt, dass den Kundendialog fördern soll, indem es erstens den Verkäufer von einigen Aufgaben entlastet und zweitens dem Käufer eine Wohlfühlathmosphäre im Laden bietet.

Eine große Aufgabe des Verkäufers ist es im Laden die Präsentationsfläche zu verwalten und zu schauen, dass immer genügend Auslage vorhanden ist. Dies wird eingespart, indem im Laden nur noch Anschauungsmaterial liegt und sich der Rest im Lager befindet. Der Kunde sagt nur, was er haben möchte, und die Produkte werden in einem effizienter zu organisierendem Lager zusammengestellt und dem Kunden gebracht. Dadurch wird Ladenfläche frei, die für den Kunden gemütlich eingerichtet werden kann. So kann er entspannt auf die Fertigstellung seiner “Bestellung” warten.

Der Kunde hat eine Frage und teilt dies dem Verkäufer per App mit.
Der Mitarbeiter wird benachrichtigt und kann den Kunden beraten.
Der Kunde hat sich für das Produkt entschieden, scannt es ein und drückt auf Kaufen.
Im Lager werden alle bestellten Produkte zusammengestellt.
Der Mitarbeiter bringt dem Kunden die Produkte.

User Research Gruppe 2

Group 02, User Research, WS1819

Unsere Gruppe hat vier verschiedene Läden besucht, um sich dort die Arbeitsabläufe anzuschauen und erklären zu lassen.

Unser erstes Interview in einem Getränkeladen barg so einiges an Überaschungen. Der Besitzer ist ein Mann dessen Lebensphilosophie es ist: “Alles was Technik kann, kann ich mit meinem Hirn schon lange”. Obwohl er selbst keine Technik verwendet war es sehr interessant die alltäglichen Probleme die es in einem Getränkeladen gibt zu erfahren.

Der zweite Laden gehört Frau Janosch. Sie leitet ihn bereits seit über 30 Jahren, weshalb sie viel Erfahrung hat und auch den Wandel im Einzelhandel bzgl. Online-Shops miterlebt hat. Sie betreibt zusätzlich zu ihrem Laden einen kleinen Online-Shop, der aber eher weniger Profit erzeugt. Zur Erhaltung des Einzelhandels würde sie sich vor allem mehr Unterstützung durch die Städte wünschen, für unmittelbare Verbesserungen im Laden selbst hatte sie keine Ideen.

Das Gespräch mit dem Storemanager des dritten Ladens, der Bierothek-Filiale, zeigte, dass dieser größtenteils an innovativen Ideen interessiert ist. Wert legt er auf die persönliche und individuelle Beratung der Kunden und klagte z.B. über das komplizierte Pfandsystem.

Am letzten Tag waren wir im vierten Laden, einem Comicbuchladen, welcher sehr viele analoge Wege der Waren- und Kundenverwaltung geht. Der Besitzer war so freundlich, und diese sehr ausführlich zu erklären und uns auch auf die Besonderheiten des Buchandels aufmerksam zu machen.

Videoprototype – Teaching Wiki

Group 02, Videoprototype, WS1718


What is it?
After two long weeks of arduous work on divergent and convergent thinking, precluded by field interviews with school teachers of different areas, Teaching Wiki is the resulting diamond in the rough. An e-learning meta platform, in the form of a [hybrid app oder cross-platform native app], it tackles the largest problem we identified in our research – teachers aren’t ready to be embassadors of digitalization yet.

How does it work?
Our platform offers courses and supplemental material tailored to the teacher’s knowledge, as well as to the digital technology at his disposal. Furthermore, it offers a forum service, similar to Reddit and StackOverflow, which is a safe place for discussions ranging from technical support to creative new teaching methods.

Benefits?
Through recent plans of the German Ministry of Education, like DigitalPakt [https://www.bmbf.de/de/sprung-nach-vorn-in-der-digitalen-bildung-3430.html], the task to implement the effective use of digital means at schools has been imposed on teacher’s that weren’t educated on such topics. Our platform would help prevent valuable state funds be effectively put to use.

Next Steps?
A critical first step would be to attain support from the German Kultusministerium, as the platform’s content would be highly coupled each state’s teching program. On a similar note, support from the Ministry of Education would help legitimize its value. In the long run, we see an organic growth of the user base as critical, as much of the services rely on interactions between users.